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HARIBO
LEBE GLÜCKLICH, LEBE FROH.
WIE DAS BÄRCHEN HARIBO.
DAS IN EINER TÜTE SAß, 
UND DIE ANDEREN BÄRCHEN Aß.
 
1.1.07 21:59


JIP, SO IST ES !

JIP, SO IST ES !
Wie ein Nike ohne Air,
Wie ein Teddy ohne Bär,
Wie ein Dusch ohne Das,
Wie ein Kontra ohne Bas,
Wie ´ne Sonne ohne Stich,
So wär ´ne Freundschaft OHNE DICH !!!
1.1.07 21:39


14.12.06 17:40


 

Die Sonne lacht

zu abend geht der mond auf,

zu morgen geht die sonne auf,

zu tag lacht die sonne:

HAB DICH LIEB !!!

 
13.12.06 18:44


Wir würden uns sehr freuen wenn ihr ins

Gästebuch schreiben könnt.

Wir sind zwar noch nicht ganz fertig mit unserer HP

aber ist ja auch egal...

Kussi & Bussi     JANA & JUDITH

8.12.06 17:00


Monroses Biographie

5189 kleine Popstarlein gingen einst ins Casting rein, 5186 fielen einst beim Casting rein.
Am 23. November 2006 steht die Besetzung der sechsten Popstars-Band fest. Die "Last Girls Standing" Senna, Mandy und Bahar sind Monrose, die neuen Engel. Und die himmlischen Geschöpfe aus Frankfurt, Mannheim und Freiburg haben eine große Aufgabe: Sie sollen nach den mehr oder weniger kurzweiligen Flops von Bro'sis, Overground, Preluders und Nu Pagadi an den nachhaltigen Erfolg der einzig wahren deutschen Girl-Band anknüpfen: der No Angels.

Zu einem direkten Vergleich kommt es bereits im Viertelfinale, als Ex-Angel Sandy in der Pause einen Song performt. Und untergeht. Selbst die letzten zehn Teilnehmerinnen der 2006er Popstars sind bessere Sängerinnen und im Fall von Senna kreativere Künstlerinnen als die kleine Blonde. Genau wie alle anderen Gewinner früherer Castings wäre auch Sandy wohl nicht mal unter die letzten Zehn der diesjährigen Ausscheidung gekommen.

Aus gutem Grund: Denn die heutige Generation hat große Souldiven wie Mary J. Blige, stimmlich überragende Pop-Sängerinnen wie Mariah Carey oder kreative Genies wie Missy Elliott zum Vorbild. Und so wurden Monrose zwar gecastet, um die No Angels vergessen zu machen, als musikalische Vorbilder stehen jedoch Destiny's Child, TLC und vor allem die Sugababes Pate. Sie haben die Spice Girls (Vorbild für die Preluders), die Backstreet Boys (Vorbild für Overground) und der S Club7 (Vorbild für Bro'sis) abgelöst.

Das Niveau der "Popstars"-Sendung 2006 ist für Casting-Verhältnisse recht hoch (die Einschaltquoten sowieso), die Atmosphäre menschlicher und unterhaltsamer als je zuvor. Dafür sorgt die Jury, bestehend aus Tanzbär Detlef D! Soost, Esoterik-Tante Nina Hagen und Pur-Komponist Dieter Falk. Was Detlef D! Soost als Magath für Mädchen anrichtet, biegt Nina als Stammesmutter wieder gerade. Musikant Falk dagegen, erst nur ein blasser kleiner Mann jenseits des Rampenlicht, mimt überzeugend den Profi mit einer ansteckenden Natürlichkeit. Gute Voraussetzungen für die 5189 Möchtegern-Popstars. Doch hinter ihnen und dem Publikum liegen zum Zeitpunkt des Finals trotz positiver Vibes vor allem eins: Tränen.

"Die Mädels mussten viel investieren und ihr Talent auf aller höchstem Niveau in einem rasenden Tempo weiter entwickeln", so Nina Hagen. Und Dieter Falk ergänzt: "Disziplin spielt natürlich auch eine wichtige Rolle, denn neben der Show und den dazu nötigen Vorbereitungen sangen die Kandidatinnen ein komplettes Album ein, drehten ein Video und standen für unzählige Interviews und Fotoproduktionen vor der Kamera. Da heißt es, die Kräfte sinnvoll einzuteilen." Es war ein harter Weg, denn: "Nur singen alleine reicht nicht", so Detlef D! Soost. "Bekanntermaßen sind Performance und Staging genauso wichtige Parameter wie Fitness und Teamfähigkeit."

Drei Statements, die verdeutlichen, dass
"rosarot" nur eine TV-Kommissarin ist. Und so wird viel geheult, Anspannung, Trauer und Freude müssen in jeder Sendung ja irgendwie raus. Wenn jemand eine Runde weiter kommt, wird geheult. Wenn jemand rausfliegt, wird geheult. Und nicht nur die Teilnehmer heulen. D! heult, wenn es durchschnittlich singende Tanztalente nicht weiter schaffen. Dieter heult im Finale, als er seine Favoritin Kati aus der schon sicher geglaubten Band kicken muss. Im Zusammenhang mit ihrer tadellosen Leistung und dem Amazon.de-Coverskandal, der nahelegt, dass die Monrose-Mitglieder schon vor dem Finale feststehen würden, der erste wirkliche Tiefpunkt der Staffel. Auch wenn Tränen ja bekanntlich nicht lügen, bleibt bei vielen ein schaler Nachgeschmack. Trotzdem oder gerade deswegen sprengt der Hype um die Gewinner Senna, Mandy und Bahar im Dezember 2006 alle Rahmen.

Die Deutsch-Marokkanerin Senna Guemmour ist eine 26-jährige, Frankfurt/Nordweststadt-erfahrene, mit allen Wassern gewaschene Rap-Sängerin, die bei den Popstars trotz anfänglicher Streitigkeiten alles zusammen- und alle auf dem Boden der Tatsachen hält. "Durch 'Popstars' habe ich ein komplett neues Leben geschenkt bekommen – und ich bin dankbar dafür", so die ehemalige Kellnerin im Hardrock-Café. Senna gibt Monrose eine gewisse Street-Credibility, ist ja nicht umsonst mit Azad und Bushido per Du. Sie provoziert, sie veräppelt und sie nimmt als gläubige Muslimin auch kein Blatt vor den gesellschaftskritischen Mund. Kurz um, sie ist abseits der Bühne die klare Frontfrau.

"Mit Senna kann man leidenschaftlich diskutieren, sie findet immer wieder einen Kompromiss und gibt den anderen Hilfestellung", lobt Bahar ihre Kollegin. "Die Frauen sollten stärker werden und ihre Meinung sagen – so wie Senna zum Beispiel", meint Mandy. Bahar und Mandy verbindet eine Freundschaft, die manche Fans besonders mit Senna als Gegenpol als möglichen, bandinternen Streitpunkt in der Zukunft sehen. Auch wenn Bahar und Mandy unterschiedlicher nicht sein können.

Bahar Kizil ist die heiße Powersängerin mit türkischen Wurzeln, deren Energie gerade auf der Bühne zum Tragen kommt. Die 18-jährige Schülerin spielt sie bereits vor dem Popstars-Casting mit vier verschiedenen Bands auf den Bühnen in ihrer Heimatstadt Freiburg. Im Alter von zwölf Jahren beginnt sie mit klassischem Ballettunterricht, schreibt in ihrer Freizeit eigene Songtexte und lässt sich dabei gern von ihrem Vorbild Mary J. Blige inspirieren. "Ich kann ohne Musik einfach nicht leben. Ich gehöre auf die Bühne, will die Menschen mit meinen Songs und meiner Emotion verzaubern."

Mandy Capristo dagegen begeistert als Küken mit Monsterstimme die Jury. Die 16-jährige Halbitalienerin aus der Nähe von Darmstadt siegt schon als Kind beim "Kiddy Contest" mit dem No Angels-Song "Daylight In Your Eyes". Zudem hat sie sieben Jahre Tanzunterricht, Videoclipdancing und bereits mehrere Auftritte vorzuweisen, bevor sie sich bei "Popstars" bewirbt. Und ihre Stimme dominiert auch Monroses erste Single "Shame", die am 1. Dezember offiziell in den Läden und Download-Shops steht. Eine Woche später erscheint das Debütalbum "Temptation" und gewinnt im direkten Duell locker gegen den Erstling der No Angels.

9.12.06 18:11


Fergies Biographie

Neben Will.I.Ams Soloambitionen verfolgt nun auch Fergie von den schwarzen Erbsen, die nun unter Fergie Ferg firmiert, eine Solokarriere.
Seit ihrer musikalischen Gasteinlage in "Where's The Love" von 2003 ist sie ein festes Mitglied bei den Black Eyed Peas. Die ermunterten sie dazu, ihrer Crystal Meth-Abhängigkeit abzuschwören, um bei den BEPs einzusteigen. Gemeinsam mit Fergie, die für die Popeinflüsse bei den Black Eyed Peas verantwortlich gemacht wird, verkaufte die Band mehr als stattliche 15 Millionen CDs. Allein das Album "Elephunk" verkaufte sich weltweit über 7 Millionen mal.

Fergie, die Songs wie "Don't Phunk With My Heart", "My Humps", "Pump it" (richtig, der Hit aus Quentin Tarantinos "Pulp Fiction" sowie "Mas Que Nada" (mit Sergio Mendes) ihre Stimme lieh, ersetzte die einstige BEP-Backgroundsängerin Kim Hill. Musikalische Erfahrung und Bühnenpräsenz sammelte sie bereits bei der US-Girl Group Wild Orchid (1991 - 2003). Das Trio verkaufte über eine Million Platten.

Schon in Kindertagen steht Fergie für die US-Serien "Mr. Belvedere", "Eine schrecklich nette Familie" sowie für "Kids Incorporated" vor der Kamera. Später glänzt Fergie in ihrer ersten größeren Nebenrolle im Juni 2006 in Wolfgang Petersens Filmremake zu "Poseidon", für dessen Soundtrack sie auch zwei Titel beisteuert. Sie verkörpert darin die Sängerin Gloria. 2007 übernimmt sie die Hauptrolle im Horrorfilm "Grind House".

Im Juli 2006 veröffentlicht Stacie Ann Ferguson aka Fergie ihre erste Solosingle "London Bridge". Schon in der zweiten Woche steigt der Song von Platz 84 auf 5 und schreibt damit in den US-Billboard-Charts Geschichte. Ihren ersten Soloauftritt absolvierte Fergie bei den MTV Video Music Awards 2006. Sie eröffnet die Preshow mit ihrer Single "London Bridge" mit einer Garde echter englischer Beefeater.

Ihr Debütalbum "
The Dutchess" (eine Anspielung auf die Herzogin von York/Duchess Sarah Ferguson) erscheint im September 2006 und enthält Features von Ludacris, Rita Marley und I-Threes. Selbstverständlich dürfen auch die BEP-Mitglieder nicht fehlen. Mit Sarah Ferguson arbeitet Fergie nun auch für soziale Hilfsmaßnahmen in der Dritten Welt mit den Organisationen "Chances For Children" und "Children In Crisis" zusammen.

Aufmerksamkeit erregte Fergie auch mit einer Verwechslung: Das Video zur gleichnamigen Single wurde nicht an der London Bridge, sondern an der Londoner Tower Bridge gedreht. Fergie meinte zum Video-Shot: "Wir wussten, dass es die Tower Bridge ist, als wir das Video gedreht haben. Ich habe es Marc Webb überlassen. Er ist so ein großartiger Regisseur. Ich habe seinem Instinkt getraut. Er hat gefühlt, dass es das Schönste für 'London Bridge' war. Man darf das alles nicht wörtlich nehmen. Der Song ist nicht wörtlich zu verstehen."

Die erste echte London Bridge wurde übrigens um das Jahr 46 n. Chr. von den Römern gebaut. Die Brücke wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, 1968 erwarb der US-amerikanische Unternehmer Robert P. McCulloch um 1830 aus Grantblöcken fertig gestellte vierte Version der Brücke für zweieinhalb Millionen Dollar (von dem Geld wurde wiederum eine neue gebaut). Er ließ sie abtragen und nach Lake Havasu City in Arizona verschiffen, wo sie heute eine beliebte Touristenattraktion abgibt. Böse Zungen behaupten, auch er habe eigentlich angenommen, die Tower Bridge zu erwerben und seinen Irrtum erst beim Wiederaufbau bemerkt.

9.12.06 18:05


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